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Wein aus der Lombardei: Der Heimat von Lugana und Valtellina Superiore

Die Lombardei im Norden Italiens umfasst die Weinbauregionen zwischen den Alpen und dem Fluss Po. Das Gebiet ist reich an Gewässern zwischen dem Comer See sowie dem Gardasee gelegen und bringt aromatische Weine hervor. Das Gebiet ist von einem kontinentalen Klima geprägt – die kälteren Winter, heißen Sommer, häufigen Niederschläge im Frühling und Herbst tragen dazu bei, dass sich die Reben voll entwickeln können. Um den Reifeprozess noch zu verbessern, werden die Pflanzen zum großen Teil an den Südhängen kultiviert. Die Böden in der Lombardei sind zudem karg, aber gut belüftet. Sie können Wasser sowohl gut abfließen lassen als auch Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Das trägt zu einem optimalen Wachstum der Reben bei.

Fünf der Anbaugebiete besitzen daher auch den DOCG-Status, die höchste Qualitätsstufe für italienischen Wein. Zudem sind viele DOC-Bereiche vorhanden, was den zweiten Rang der Güteklasse einnimmt. In der Lombardei herrschen allerdings keine einheitlichen Bedingungen vor. Während der Norden bergig und fast unwirtlich erscheint, wird der Süden von der Sonne verwöhnt. Aus diesem Grund gibt es wenige lombardische Weine, die als typisch bezeichnet werden können. Dennoch kommen einige Genießertropfen aus dieser Region.
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Wein aus der Lombardei: Der Heimat von Lugana und Valtellina Superiore

Die Lombardei im Norden Italiens umfasst die Weinbauregionen zwischen den Alpen und dem Fluss Po. Das Gebiet ist reich an Gewässern zwischen dem Comer See sowie dem Gardasee gelegen und bringt aromatische Weine hervor. Das Gebiet ist von einem kontinentalen Klima geprägt – die kälteren Winter, heißen Sommer, häufigen Niederschläge im Frühling und Herbst tragen dazu bei, dass sich die Reben voll entwickeln können. Um den Reifeprozess noch zu verbessern, werden die Pflanzen zum großen Teil an den Südhängen kultiviert. Die Böden in der Lombardei sind zudem karg, aber gut belüftet. Sie können Wasser sowohl gut abfließen lassen als auch Feuchtigkeit in tieferen Schichten speichern. Das trägt zu einem optimalen Wachstum der Reben bei.

Fünf der Anbaugebiete besitzen daher auch den DOCG-Status, die höchste Qualitätsstufe für italienischen Wein. Zudem sind viele DOC-Bereiche vorhanden, was den zweiten Rang der Güteklasse einnimmt. In der Lombardei herrschen allerdings keine einheitlichen Bedingungen vor. Während der Norden bergig und fast unwirtlich erscheint, wird der Süden von der Sonne verwöhnt. Aus diesem Grund gibt es wenige lombardische Weine, die als typisch bezeichnet werden können. Dennoch kommen einige Genießertropfen aus dieser Region.
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Cà dei Frati Rosa dei Frati Riviera del Garda Classico DOC 2022
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Mabis Morena Bianca Lugana DOC 2023
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Inhalt 0.75 Liter (19,93 € * / 1 Liter)
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Cà dei Frati Ronchedone IGT trocken 2020
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Cà Maiol Negresco Vino Rosso 2019
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Inhalt 0.75 Liter (25,27 € * / 1 Liter)
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Welcher Wein kommt aus der Lombardei?

Weinreben wurden in der Lombardei bereits seit vorrömischer Zeit angebaut. Dennoch fehlte es den Weinen dieser Region für eine lange Zeit an Bekanntheit. Dies sollte sich jedoch ändern, was vor allem mit dem vergleichsweise jungen Franciacorta zusammenhängt. Wichtige Rebsorten der Lombardei sind:

Letzterer wird häufig gar nicht mit der Lombardei, sondern stattdessen mit dem Veneto in Verbindung gebracht. Dieses Weinbaugebiet am Gardasee erstreckt sich jedoch in beide Regionen.

Welche bekannten Marken gibt es?

In der Lombardei werden sowohl Rebsorten für Rotweine, als auch solche für Weißweine angebaut. Zu den roten Rebsorten zählen Sangiovese, Merlot, Cabernet Sauvignon und Barbera, wobei der Sangiovese in hellroter Farbe einen der bedeutendsten italienischen Rotweine darstellt. Er zeichnet sich durch eine ausgeprägte Struktur, sowie hohe Tannin- und Säuregehalte aus.

Merlot-Reben benötigen kühlere Lagen, um zu wachsen und stammen aus Frankreich. Ihre Trauben bilden die Grundlage für samtig-süße und abgerundete Rotweine. Weiterhin enthält Merlot-Wein die Aromen schwarzer Kirschen, süßer Früchte, sowie feiner Schokolade.

Barbera-Wein zeichnet sich besonders durch seine dunkelrote und kraftvolle Färbung und die deutlichen Pflaumen-Aromen aus. Trotz seines geringen Tannin-Gehalts überzeugt er durch eine gut ausgeprägte Struktur.

In der Lombardei entstehen zum anderen auch feine und trockene Weißweine. Hergestellt werden sie aus den Trauben von Pinot bianco, Trebbinao di Lugana und Chardonnay. In zahlreichen Weißweinen kommt der Traubensaft der Trebbiano-Beere vor. Ein reinsortiger Trebbinao ist stroh- bis goldgelb und schmeckt dabei fruchtig und spritzig.

Trebbiano-Reben werden häufig angebaut und gelten als sehr ertragreich - zudem gehören sie zu den ältesten Rebsorten aus Italien. Die hellsten aller Weißwein-Trauben entstammen der Rebpflanze Pinot bianco (Weißburgunder). Dieser wird bei der Herstellung von Cuvées häufig mit Chardonnay vermischt, wobei es sich um einen der hochwertigsten weißen Rebensäfte handelt. Dessen leicht "rauchiger" Geschmack zeichnet sich durch leichte Walnuss-Aromen aus.

Zu den bekannten Weingütern der Lombardei gehören:

Die Weinbauzonen der Lombardei: Ein Paradies für DOCG-Verfechter

Über die Lombardei erstreckt sich eine beeindruckende Weinlandschaft. Die Steillagen an der schweizer Grenze ragen sich über die Hochalpen im Norden und bieten die perfekte Grundlage für die drei großen Weinbaubereiche in der Lombardei: Das Valtellina mit seinen kräftigen Rotweinen, das Oltrepò Pavese mit seinen ausgezeichneten Weiß- und Rotweinen sowie das Weinbaugebiet Franciacorta mit seinen frischen Tropfen und Schaumweinen. Lombardei-Weingüter wie Bulgarini und Cà Maiol sind bekannt für ihre exzellenten Erzeugnisse, die sowohl den Alltagsgenießer als auch anspruchsvolle Weinkenner überzeugen.

Valtellina (Veltlin)

In der nördlichsten Ecke der Lombardei liegt das Weinbaugebiet Valtellina. Das Tal ist schwer zugänglich. Daher wachsen die Reben fast ausschließlich auf Terrassen in Südlage, müssen per Hand gelesen und teilweise an Flaschenzügen ins Tal befördert werden.

Im Valtellina wird fast ausschließlich Rotwein produziert. Weißwein spielt dagegen eine verschwindend kleine Rolle. Eine wichtige Rebe in dieser Gegend ist die rote Nebbiolo, die hier als Chiavennasca bezeichnet wird. Besonders für die qualitativ hochwertigen DOC- und DOCG-Weine ist ein Anteil von 90 Prozent dieser Sorte vorgeschrieben. Der Rest sind meist Spätburgunder sowie Merlot.

Als Spezialität gilt der Sfursat (Sforzato di Valtellina). Dieser Wein wird aufwändig auf Strohmatten getrocknet, bevor er gepresst wird. Der trockene Rotwein mit dem DOCG-Prädikat besitzt einen hohen Alkoholwert von mindestens 14 Prozent und hat einen vollmundigen Charakter.

Oltrepò Pavese

Das umfangreiche Weinbaugebiet Oltrepò Pavese befindet sich in der Provinz Pavia. Besonders der Pinot Nero spielt hier eine große Rolle, denn die Region ist der größte Produzent dieser roten Rebsorte in Italien. Dennoch ist die Vielfalt der Weinerzeugung groß. Es werden sowohl Rot-, als auch Rosé- und Weißweine gekeltert. Sekt wird ebenfalls hergestellt.

Zu den regionalen Spezialitäten gehört der Sangue di Guida (Das Blut des Judas). Dieser süße Rotwein aus der eigenständigen DOC passt bestens zum Dessert. Ein weiterer Genießertropfen ist der Buttafuoco Storico (historischer Feuerfunken). Er muss mindestens zu 50 Prozent aus der Rebe Croatina und 25 Prozent aus der Sorte Barbera bestehen. Er reift 12 Monate im Holzfass und wird anschließend in Flaschen mit Segelschiffform abgefüllt.

Franciacorta

In der Nähe von Brescia befindet sich Franciacorta. Diese Weinbauzone wird auch die Champagne Italiens genannt. Tatsächlich stammen von hier einige der besten Schaumweine des Landes. Neben den weißen Klassikern gibt es auch hochwertige Rosé Sekte. Die prickelnden Tropfen werden aus den Rebsorten Chardonnay, Pinot Blanc und Pinot Noir erzeugt.

In diesem Weinanbaugebiet werden auch hervorragende Weine mit DOCG-Status gekeltert. Um die garantierte Herkunftsbezeichnung „Franciacorta“ zu erhalten, müssen sie eine weitere Gärung in der Flasche durchlaufen sowie die anderen Anforderungen dieser Spezifikation erfüllen. Dies gilt zum Beispiel für die Sorten Franciacorta Satèn, Franciacorta Rosé und Franciacorta Riserva.

Rotweine oder Weißweine aus der Lombardei?

Auch wenn die Rebfläche der Lombardei vergleichsweise klein ist, werden dort unterschiedlichste Weine höchster Qualität angebaut. Erkennbar ist das zum Beispiel daran, dass vier der dort liegenden Weinbauzonen den höchsten Rang der Qualitätsstufe (DOCG-Auszeichnung) tragen. Weil jedoch keine einheitlichen Bedingungen herrschen, gibt es kaum einen typisch lombardischen Wein.

Angebaut werden in der Region zahlreiche Rebsorten, wie oben bereits näher ausgeführt. Zu empfehlen sind sowohl Rotwein als auch Weißwein und Schaumweine.

Lugana: Der bekannte Weißwein direkt vom Gardasee

Der Lugana ist ein Weißwein und gleichzeitig der bekannteste des Gardasees. Angeboten wird er in vielen Variationen: als Spumante, Wein, gereift im Holzfass oder aus dem Stahltank und fruchtig.

Seine Trauben werden in einem Weinanbaugebiet am Gardasee angebaut, das in der Provinz Brescia in Italien liegt. Es erstreckt sich sowohl in der Region Lombardei als auch teilweise in Venetien. Seit 1967 werden Lagunaflaschen mit dem DOC-Siegel ausgezeichnet.

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Obwohl die Weinanbaugebiete der Lombardei vergleichsweise klein sind, könnten die aus dem Norden Italiens stammenden Spitzenweine kaum vielfältiger sein. Freunde von Weiß- und Rotwein kommen damit gleichermaßen auf Ihre Kosten. Zudem sind viele Weine mit der höchsten Qualitätsstufe, dem DOCG-Siegel, ausgezeichnet.

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